U14-Training am 30.03.2021 um 14 Uhr auf dem Beachplatz mit der luca-App

Die Landesregierung erlaubt uns laut der Coronaschutzverordnung vom 26.03.2021 nach dem 28.03.2021 weiterhin in Gruppen mit 20 Kindern bis einschließlich 14 Jahren draußen Training zu machen. Da das Wetter besser wird, können wir voraussichtlich Dienstag von 14-16 Uhr auf dem Beachplatz trainieren.

Ich möchte ausdrücklich betonen, dass dies auf Freiwilligkeit beruht und alle Eltern eine genaue Abwägung zwischen der sozialen und sportlichen Aktivität des eigenen Kindes und des generellen Infektionsrisikos vorgenommen haben.

Wenn eine Teilnahme gewünscht ist, muss folgendes beachtet werden:

1. Zeitnahe Rückmeldung an jule Leubner per WhatsApp.
2. Die Kontaktverfolgung erfolgt papierlos mit der Luca-App. Die Teilnahme am Training ist nur erlaubt, wenn sich das Kind vor dem Training am Beachplatz bei der Luca-App eingecheckt hat. Dazu muss vorher unbedingt die „Luca App“ im google Playstore oder im Apple App Store auf das Handy des Kindes(!) heruntergeladen werden. Bitte alle erforderlichen Schritte zu erstmaligen Registrierung ausführen, so dass beim Betreten des Beachplatzes nur der Scan des dort vorhandene QR-Codes erfolgen muss. Was bei der erstmaligen Registrierung zu beachten ist, steht hier: https://www.luca-app.de/app/

Allgemeine, weitere Infos zur Luca-App gibt es unter https://www.luca-app.de

Wenn das Wetter also mitspielt, sehen wir uns Dienstag, 30.03.2021 um 14 Uhr auf dem Beachplatz.

Licht am Ende des Tunnels, sehr vorsichtige Öffnungsoptionen für Außen- und Hallensport verabschiedet

Schrittweise Rückkehr aus dem Lockdown, aber noch ein langer Weg bis zur Normalität: Nach monatelangem Stillstand gibt es für den deutschen Amateur- und Breitensport in der Corona-Pandemie erste Möglichkeiten für Lockerungen.

In einem Stufenplan sind von Montag an verschiedene Schritte für Öffnungen vorgesehen – der Besuch von Fitnessstudios und Amateurspiele im Fußball oder Hallensportarten sind beispielsweise aber noch nicht sofort möglich.

  • Abhängig von regionalen Inzidenzwerten können die Bundesländer demnach ab dem 8. März als erste Maßnahme kontaktfreien Sport unter freiem Himmel in kleinen Gruppen mit maximal zehn Personen und weitere Möglichkeiten entsprechend der Übersicht vorsehen.
  • Erst in einem weiteren Schritt kann es nach 14 Tagen und damit frühestens ab dem 22. März bei einer stabilen Inzidenz unter 50 wieder kontaktfreien Sport im Innenbereich oder Kontaktsport draußen (Beachvolleyball) geben.
  • Nach weiteren zwei Wochen – im besten Fall also ab dem 5. April – wäre dann ebenfalls abhängig von der Inzidenz auch Kontaktsport in der Halle wieder denkbar. Dies würde auch den Hallenvolleyball betreffen, da wir einer Kontaktsportart gleich gestellt sind.

In der stufenweisen Öffnungsstrategie ist aber auch eine Notbremse eingebaut: Führen in einer Region einzelne Lockerungen zu einem starken Anstieg der Infektionszahlen, werden dort die erfolgten Erleichterungen natürlich wieder gestrichen.

Mal schauen, wie sich das Geschehen im Kreis Unna entwickelt und was die offiziellen Stellen daraus machen.

Haltet weiter durch und bleibt tapfer und gesund!

Stufenplan zum Wiedereinstieg in den Vereinssport durch LSB NRW entwickelt

Der LSB NRW hat in Abstimmung mit den Verbänden in Nordrhein-Westfalen ein Stufenmodell zum Wiedereinstieg in den Vereinssport entwickelt. In fünf aufeinanderfolgenden Stufen soll dabei nach und nach die Rückkehr zum vollumfänglichen Sport ermöglicht werden.

Wann welche Stufe in Kraft treten kann, wird vom durchschnittlichen Inzidenzwert in NRW abhängig gemacht. Mögliche Grenzwerte wurden in der Planungsphase jedoch nicht angegeben, wohl aber eine Abhängigkeit von der Wiederaufnahme des Schulbetriebs, zumindest was den Kinder- und Jugendsport angeht.

In Stufe 1 soll demnach „Sport- und Trainingsbetrieb draußen mit Abstand“ möglich sein. So sollen Außensportanlagen wieder geöffnet werden und die SportlerInnen müssen Abstandsregeln einhalten. Begleitpersonen sind mit Abstand als „Zuschauer“ zugelassen.

Eltern können also ihre Kinder zum Sport bringen und während der Trainingszeit auf dem Gelände bleiben. Wie genau der „Abstand“ definiert ist soll, regelt dabei die aktuell gültige Coronaschutzverordnung.

Sinkt der Inzidenzwert in NRW weiter, soll in der 2. Stufe der „Sport- und Wettkampfbetrieb draußen“ erlaubt sein. Hierbei wäre die Unterschreitung des Mindestabstandes für SportlerInnen kurzzeitig erlaubt. Begleitpersonen dürften ebenfalls als „Zuschauer“ dabei sein. Für Kinder und Jugendliche gilt bei Wiederaufnahme des Schulbetriebs automatisch mindestens Stufe 1, in Abhängigkeit vom Inzidenzwert auch Stufe 2.

Ab Stufe 3 geht es um den „Sport- und Trainingsbetrieb drinnen mit Abstand“. Gedeckte Sportanlagen sind geöffnet, die SportlerInnen müssen aber die Abstandsregeln im Rahmen der Coronaschutzverordnung einhalten. Begleitpersonen sind auch hier als „Zuschauer“ zugelassen, wenn sie die Abstandsregeln ebenfalls beachten.

Normalisiert sich die Lage in Bezug auf den landesweiten Inzidenzwert weiter, soll in der 4. Stufe auch der „Sport- und Wettkampfbetrieb drinnen“ wieder ermöglicht werden. Die Unterschreitung des Mindestabstandes für SportlerInnen ist kurzzeitig erlaubt. Die Regelungen für Begleitpersonen gelten wie in Stufe 3.

Stufe 5 sieht die „Rückkehr zum Normalbetrieb“ vor. Es sollen dann keine Beschränkungen für SportlerInnen mehr gelten und auch die Nutzung aller Nebenräume ist wieder möglich. Zuschauer können gemäß Coronaschutzverordnung zugelassen werden.

Für Kinder und Jugendliche gilt bei Wiederaufnahme des Schulsports in gedeckten Sportanlagen automatisch mindestens Stufe 3, in Abhängigkeit vom Inzidenzwert auch Stufe 4 oder 5.

Insgesamt stellt der LSB NRW drei zentrale Forderungen:

  1. Die Umsetzung dieses Stufenmodells
  2. Die Ausrichtung des Kinder- und Jugendsports an der Schulöffnung
  3. Die Vereinfachung der Coronaschutzverordnung im Bereich Vereinssport zur besseren Verständlichkeit und eine landesweit einheitliche Anwendung durch die Kommunen.

Wir sind gespannt, ob und wie die Forderungen des NRW-Sports in der Staatskanzlei bei der nächsten Kanzlerin-/Ministerpräsidenten-Runde berücksichtigt werden.

Quelle: LSB NRW

Download vollständiges Stufenmodell LSB NRW 2021-02-04 (PDF, 216 kB)

Die Spielsaison 2020/21 im WVV ist beendet und VEREINt zurück

Hier jetzt die offizielle Entscheidung des WVV-Präsdisiums

Auf Beschluss des Präsidiums vom 18.02.2021 wird der Spielbetrieb der Saison 2020/21 in allen Spielklassen (Kreisklasse bis Oberliga) aufgrund der Corona-Pandemie beendet. Der Jugendspielbetrieb bleibt ausgesetzt, der Spielbetrieb im BFS-Bereich ist grundsätzlich beendet.

Das Präsidium hat die Situation und die politischen Entscheidungen der letzten Wochen und Monate beobachtet, bevor diese schwere Entscheidung gefällt wurde. Es ist aktuell nicht abzusehen, wann ein Trainings- oder Spielbetrieb im WVV wieder aufgenommen werden darf.

In den Kreisklassen bis Oberligen wird es in der Saison 2020/21 keine Auf- und Absteiger, wie auch Meister, geben. Mannschaften die bereits zurückgezogen haben, werden als abgestiegen gewertet. Der Ablauf zur Meldung für die Saison 2021/22 sowie weitere Details werden in den nächsten Wochen vom Spielausschuss festgelegt.

Der Jugendspielbetrieb bleibt weiterhin ausgesetzt. Sobald Lockerungen einen Trainings- und Spielbetrieb wieder erlauben, wird der Jugendspielausschuss für die dann noch interessierten Mannschaften Vergleichswettkämpfe anbieten.

Der BFS-Spielbetrieb wird grundsätzlich beendet. Die Verantwortlichen vor Ort in den Bezirken und in den Volleyballkreisen setzen diese Entscheidung entsprechend der örtlichen Besonderheiten um. Bezirkspokale und WVV-Pokal werden nicht ausgetragen.

In der kommenden Woche bekommen alle Mannschaftsverantwortlichen über ihre Staffelleiter Detailinformationen zum weiteren Ablauf und den Planungen für die kommende Saison.

Ein weiterer Schritt ist die Aktion „VEREINt zurück“.
Nach dem vorzeitigen Ende der Spielsaison 2020/21 sollen alle Volleyballer*innen im Sommer unter Wettkampfbedingungen „VEREINt zurück“ auf das (Freiluft)-Feld zurückkehren können. Der DVV und seine Landesverbände haben hierfür einen Baukasten entwickelt, der für alle Landesverbände eine mögliche Spieloption- sowie Variante für eine Rückkehr im Sommer darstellt. Dabei sind die Spielformen unterschiedlich. Gespielt wird nach Hallen-Regeln und mit mindestens vier Spieler*innen auf dem Feld.
Der WVV wird die Vereine und Mannschaften über die Möglichkeiten zeitnah informieren.

Sport und Training wieder in kleinen Bereichen erlaubt – aber NICHT für uns …

Die Landesregierung NRW hat die Corona-Schutzverordnung etwas gelockert. Die Änderungen gelten ab dem 22.02.2021, betreffen aber nicht den Volleyballsport.

Ab dem 22.02.2021 sind wieder Sport allein, zu zweit oder ausschließlich mit Personen des eigenen Hausstandes auf Sportanlagen unter freiem Himmel. Zwischen den Personen, die unter freiem Himmel Sport treiben ist dauerhaft ein Abstand von 5 Metern einzuhalten. Als Beispiel, was erlaubt ist, wurden u.a. genannt: Tennis, Tennis-Dopppel (Personen aber aus eigenem Hausstand), Tischtennis, Tischtennis-Doppel (Personen aber aus eigenem Hausstand), Lauftraining allein oder zweit (…).

Weiterhin nicht erlaubt sind

  • die Anleitung einer Gymnastikgruppe (Unabhängig vom Abstand der Personen untereinander)
  • Mannschafts-/Gruppentraining Ballsport, Paartraining Ballsport mit wechselnden Partnern.

Warten wir also weiter mal ab, wie sich die Situation entwickelt und harren voller Geduld.

So geht’s weiter im Volleyball, im Jugend- und Erwachsenenbereich…

Am Freitagabend gab es eine Informationsveranstaltung durch den Verbandsjugendwart und die WVV-Geschäftsstelle. Und die hatten folgendes zu berichten:

  • Vor Ende der Osterferien ist aus Sicht des WVV nicht mit einer Wiederaufnahme des Trainingsbetriebs gerechnet.
  • Im Jugendbereich wird die Saison beendet und die wenigen, bisher gespielten Partien annuliert.
  • Wenn eine Hallenöffnung absehbar ist, erfolgt eine Abfrage durch den Verband, welches Jugendteam in der Zeit bis zu den Sommerferien noch an Spielen (in welcher Form auch immer) teilnehmen möchte.
  • Der WVV geht davon aus, dass vor der Wiederaufnahme des Spielbetriebs ein Trainingsvorlauf von 3-4 Wochen erforderlich sei.
  • Es wird versucht, in abgespeckter Form die Westdeutsche Meisterschaften durchzuführen.
  • Der Verbandsspielausschuss empfiehlt dem Präsidium des WVV folgende Vorgehensweise: Im Erwachsenenbereich wird ab der Oberliga abwärts die Saison abgebrochen. In der kommenden Saison 2021/22 wird unter denselben Bedingungen die jetzige Spielzeit begonnen. Dieser Vorschlag ist noch nicht verbindlich und muss durch das Präsidium noch genehmigt werden!

Der Landessportbund hat einen 5-Stufen-Plan zur schnellstmöglichen Wiederaufnahme des Spiel- und Trainingsbetriebs erarbeitet und bei der Landesregierung NRW eingereicht. Was das bringt, muss man abwarten.

Darüber hinaus treffen die entsprechenden WVV-Spielausschüsse sich alle zwei Wochen, um die aktuelle Lage und Entwicklung zu bewerten.

Also: Haltet weiter durch und bleibt tapfer und gesund!

Keine neuen Erkenntnisse, nächstes Treffen des WVV-Präsidiums am 2. März

Das Präsidium des Westdeutschen Volleyballverbandes (WVV) hat bereits am 17.12.2020 beschlossen und am 12.01.2021 und 02.02.2021 bestätigt, dass der Spielbetrieb im Bereich des WVV Corona-bedingt bis auf weiteres ruht. Derzeit kann niemand verbindlich sagen, wie lange der Trainings- und Spielbetrieb im WVV und in der WVJ aufgrund der politischen Entscheidungen pausieren muss.
Abhängig von der weiteren Entwicklung und den weiteren Entscheidungen auf Landes- und Bundesebene wird das Präsidium am 02.03.2021 die aktuelle Situation wieder bewerten und weitere Entscheidungen treffen. Weitere Infos unter http://www.volleyball.nrw

Also: Haltet durch und bleibt tapfer und gesund!

Spiel- und Trainingsbetrieb weiterhin auf unbestimmte Zeit ausgesetzt.

Das Präsidium hat bereits am 17.12.2020 beschlossen und am 12.01.2021 bestätigt, dass der Spielbetrieb im Bereich des WVV Corona-bedingt bis auf weiteres ruht.

Abhängig von der weiteren Entwicklung und den weiteren Entscheidungen auf Landes- und Bundesebene wird das Präsidium am 02.02.2021 die aktuelle Situation bewerten und weitere Entscheidungen treffen.

Der Verbandsspielausschuss und der Verbands-Jugendspielausschuss setzen sich im Februar 2021 erneut zusammen und bewerten, wie es hinsichtlich einer Wiederaufnahme des Spielbetriebs weitergehen kann.  Darüber hinaus wird der Verbandsspielausschuss in den nächsten Tagen eine weitere Befragung durchführen.

Weitere Infos unter http://www.volleyball.nrw

Bis Ende Januar weiterhin kein Spiel-/Trainingsbetrieb!

Entsprechend den Beschlüssen der Bund-Länder-Konferenz vom 05.01.2021 wird es bis Ende Januar weiterhin kein Spiel- und Trainingsbetrieb geben. Die Intention der maximalen Kontaktreduzierung lässt keine Öffnung der Hallen für den Sportbetrieb zu. Gleiches gilt natürlich für die Nutzung des Beachplatzes:-)))

In der nächsten Sitzung des Präsidiums des WVV am 12.10.2021 wird über die neuen Corona-Beschlüsse und die Optionen zur Fortführung der Volleyball-Saison diskutiert. Wenn es etwas zu berichten gibt, erfahrt Ihr es wieder hier!

Wie geht es im Jugendbereich weiter?

Freitagabend gab es eine Infoveranstaltung des Verbandsjugendspielausschusses (VJSpA) mit insgesamt 75 Teilnehmern aus ganz Nordrhein-Westfalen, bei der die weitere Szenarien für eine Saisonfortsetzung skizziert wurden.

Die Arbeit des VJSpA ist momentan höchst komplex und schwierig, da sich durch die vielen kurzfristigen Einschränkungen bzw. deren Verlängerungen keine geordnete Langfrist-Planung bis zum Saisonende aufrecht erhalten lässt. Nichtsdestotrotz versucht der VJSpA eine perspektivische Saisonfortsetzung zu ermöglichen. Hierzu ist es erforderlich die Planung für den Rest der Saison permanent anzupassen. Es wird also im ungünstigsten Fall mehrfach einer neuer Rahmenterminplan für die Saison 2020/2021 erstellt. Der vorliegende neue Entwurf des Rahmenterminplans hat also auch nur solange Gültigkeit, wie die Politik die zur Zeit andauernden Einschränkungen im Januar oder Anfang Februar lockern oder aufheben kann.

Für eine höhere Akzeptanz der Anpassung des Rahmenterminplans wurde im Vorfeld eine doodle-Abfrage zur Fortführung der Saison durchgeführt. Der VJSpA erhielt über 400 Rückmeldungen von Jugendmannschaften des WVV. In der doodle-Abfrage wurde z.B. abgefragt, ob die Saison abgebrochen werden soll, die Saison nur als Hinrunde beendet werden soll, eine Saisonverlängerung bis in Juni gewünscht ist oder wie die Gestaltung der Qualifikation und Durchführung der Westdeutschen Meisterschaften erfolgen könnte.

Eindeutiges Votum war auf alle Fälle, sofern möglich, die Saison, ggf. auch verkürzt, fortzuführen und eine Terminkollision mit dem Erwachsenenbereich zu vermeiden. Die Vorgaben der Umfrage hat sich der VJSpA als Grundlage genommen und den Rahmenterminplan für die Jugend angepasst. Die Terminfestlegungen werden noch am Montag, 30.11.2020 mit dem Verbandsspielausschuss (VSpA) für den Erwachsenenbereich abgestimmt, um Terminkollisionen zu vermeiden. Die verbindlichen Festlegungen gibt es also erst im Laufe dieser Woche.

Nach dem jetzigen Stand ergibt sich für den Jugendbereich folgender Rahmenterminplan:

  1. Die Saison im Jugendbereich wird am 6./7. Februar 2021 gestartet
  2. Alternativ kann die Saison am 20./21. Februar 2021 fortgesetzt werden.
  3. Ist aufgrund der Corona-Situation kein Start im Februar möglich, muss für den März neu geplant werden. Dann ist eine Saisonfortführung aber nur noch mit Einschränkungen möglich, z.B. nur eine Quali-Runde für die Westdeutschen Meisterschaften oder ein verkleinertes Teilnehmerfeld für die Westdeutschen möglich. Hierfür wird dann zu gegebener Zeit noch einmal neu geplant.

Wir informieren Euch, wenn es Neuigkeiten gibt. Bleibt gesund!